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    Treppenlexikon

    Raumgewinntreppe

     

    Mehr Sicherheit und Komfort beim Treppensteigen

    Der bisher ungenutzte Dachboden lässt sich ideal zu einem praktischen Hobbyraum, einem phantasievollen Kinderparadies oder einem ruhigen Platz zum Arbeiten umbauen. Um bequem in die nächste Etage zu gelangen, sollte eine sicher begehbare Treppe vorhanden sein. Doch konventionelle Raumspartreppen sind gefährliche Stolperfallen und gerade unsichere Menschen empfinden das Erklimmen der Stufen oft als unangenehm.

    Der Treppenhersteller Kenngott ist mit seiner innovativen Idee auf dem richtigen Weg – nach oben! Um auf den Dachboden oder die Galerie zu kommen, musste man bisher auf eine bequeme und sichere Treppe weitgehend verzichten, denn eine normale Raumspartreppe ist oft ein Kompromiss zwischen Begehbarkeit und Nutzen. Die „1m²-Treppe“ ist eine echte Alternative zu Samba-, Raumspar- oder Leitertreppen und stellt insbesondere für die Erschließung von engen Räumen eine optimale Lösung dar. Sie besticht mit außergewöhnlicher Technik und garantiert dadurch eine hohe Sicherheit beim Treppensteigen. Das besondere Merkmal der Quadratmeter-Treppe ist ihr spiralförmig gewundener Mittelhandlauf aus Edelstahl. Die originelle „1-m²-Treppe“ wurde aktuell mit dem red dot design award ausgezeichnet und trägt somit das begehrte Qualitätssiegel für ästhetische Formen und nachhaltige Trends: Das kleine Raumwunder vereint Design und Funktion in einem handlichen Format und garantiert bei einem minimalen Bedarf an Platz eine außerordentlich bequeme Begehbarkeit der Treppe – sowohl in der Aufwärts- als auch in der Abwärtsbewegung. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig, denn bei den Trittstufen stehen die unterschiedlichsten Werkstoffe zur Verfügung. Ob Massivholz, das strapazierfähige Material Longlife, Naturstein oder Glas – Materialien und Oberflächen können bei der Raumgewinntreppe individuell zusammengestellt werden und machen den Aufstieg in die nächste Etage sogar in kleinen Nischen oder engen Fluren zu einem echten Blickfang.

     
     

    Raumspartreppe

     

    Da der Wohnraum häufig knapp bemessen ist, wird oftmals das Dachgeschoss zu zusätzlichen Nebenräumen ausgebaut. Um nicht allzu viel Platz für eine Treppenanlage zu verschenken, die Räume aber erreichbar zu machen, bietet sich der Einbau einer Raumspartreppe an. Die Stufen sind bei diesen Treppen wechselseitig ausgeschweift oder verjüngt, um so einen möglichst geringen Platzbedarf zu erreichen, die Treppe aber dennoch sicher zu machen. Die Materialvielfalt bei KENNGOTT-Raumspartreppen erstreckt sich von Holz-, Metall- über Stein- bis hin zu Acryglastreppen. Als Treppenart eignen sich Wangen-, Samba- oder Spindeltreppen.

     
     

    Rohbautreppe

     

    Ermöglicht bereits beim Erstellen des Rohbaus ein sicheres Erreichen der einzelnen Geschosse und ein leichtes Transportieren der Materialien. Sie besteht aus leicht zu transportierenden Spindelrohrabschnitten und Einzelstufen, die in kürzester Zeit in der Höhe beliebig verstellbar montiert werden können. Sie passt sich daher jeder Geschosshöhe an. Treppenabschnitte bis zu 3 Geschossen können so übereinandergestellt werden. Ein Steckbügelgeländer gibt sicheren Halt. Der Abstand zu den Treppenhauswänden ist in der Regel groß genug, um die Wände ohne Behinderung verputzen zu können.

     
     

    Rutschsicherheit R9

     

    Die Prüfung nach DIN 51130 wird wie folgt durchgeführt: Der zu prüfende Belag wird auf ein Prüfgestell gelegt und 200 ml pro Quadratmeter eines speziellen Motoröls aufgetragen. Eine Prüfperson begeht mit normierten Arbeitsschuhen den Belag, während dieser über die hintere Kante angehoben wird. Der Prüfer läuft auf der so immer steiler werdenden Rampe auf und ab, bis er ausrutscht oder sich unsicher fühlt. Der dabei abschließend erreichte Neigungswinkel des Belags beziehungsweise der Rampe wird gemessen. Die durch dieses Verfahren mittels zweier Prüfpersonen festgestellte Gradzahl führt zur Einteilung in die unten stehende Bewertungsgruppe. Eine "Vor-Ort-Messung” und Überprüfung des Belags nach einer gewissen Nutzungsdauer oder Sanierung ist mit dieser Methode nach DIN 51130 nicht möglich. Dies wird von vielen Seiten bemängelt.

    Rutschsicherheitswerte R mit Gradzahlen:
    (ohne Werte für “Verdrängungsräume”, die sich weiter unten befinden)
    R-Wert Gradzahlen
    R 9 6° - 10°
    R 10 >10° - 19°
    R 11 >19° - 27°
    R 12 >27° - 35°
    R 13 >35°

    Quelle: Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rutschsicherheit#Arbeitsbereiche_allgemein